Michelsenschule Hildesheim - Projekttage 2014

"Healthy Body - Healthy Mind" - Projekttage 2014

Vom 2. bis 4. Juli 2014 dreht sich an der Michelsenschule alles um das Thema Gesundheit - ganz im Sinne des ersten EU-geförderten Comenius-Projektjahres, das an der Michelsenschule gefeiert wird. Über 30 Projekte werden angeboten, in denen sich die Schülerinnen und Schülern intensiv mit dem Thema "Healthy Body - Healthy Mind" auf unterschiedlichste Weise auseinandersetzen. Bereits die Projektnamen klingen spannend: "Bauernolympiade", "Gemüt-LICHT", "Mind your Body - eine theatrale Reise in den Körper", "Ethik im Profisport" oder auch "Michelsen entspannt". Von den Projekttagen berichten Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe "Projekttage aktuell".

 


 

Abenteuer- und Erlebnissport

Bei unserem Interview mit Emma aus der Klasse 6.1 und Anna aus der Klasse 6.3) haben wir erfahren, dass beide mit ihrem Projekt sehr zufrieden sind. Am ersten Projekttag haben sie Spiele gespielt und sich viel bewegt. Sie loben die Teamarbeit und den Zusammenhalt der Gruppe. Beide wollten dieses Projekt machen, weil sie Sport sehr mögen. Von der Projektleiterin Frau Schulze erfuhren wir, dass dieses Projekt am Schulfest einen Erlebnisparcours vorstellen wird.

Bericht von Carla (Klasse 6.1) und Marie (Klasse 6.4).

 

 

Anlage eines botanischen Gärtchens

Ein botanischer Garten in der Michelsenschule – ein schöner Gedanke, oder? Viel Zeit für schöne Pflanzen gab es hinter dem Gewächshaus der Michelsenschule aber nicht, da dort Bäume, Unkraut und Gestrüpp wucherten und zunächst beseitigt werden mussten. Es soll ein Platz für Frühblüher und Nutpflanzen entstehen. Wir haben die Teilnehmer und Lehrkräfte bei der Arbeit beobachtet. Es sah anstrengend aus, aber alle haben tatkräftig mitgemacht – viel Spaß lag in der Luft!

Wir haben Herrn Jancke, einen der Projektleiter, ein paar Fragen gestellt. Die erste Frage lautete, wie er überhaupt auf die Idee gekommen sei, dieses Projekt anzubieten. Er antwortete, dass er die verwilderte Fläche hinter dem Gewächshaus verschönern wollte und dass es gut zu dem Thema „Healty Body – Healthy Mind“ passen würde, einen botanischen Garten anzulegen. Den Teilnehmern wollte er zeigen, dass auch ein gemeinsames Anpacken Spaß bringen kann. Die weitere Frage lautete, welche Pflanzen sie in den botanischen Garten einpflanzen werden. Er sagte, es sollen vor allem Frühblüher sein und Pflanzen, die zum Beispiel Falter anziehen.

Wir haben auch ein Interview mit Herrn Plitzko geführt, der das Projekt ebenfalls betreut. Wie Herrn Jancke haben wir auch Herrn Plitzko die Frage gestellt, wie er auf die Idee gekommen sei, einen botanischen Garten anzulegen. Er antwortete, dass er vor einiger Zeit mit Herrn Jancke auf einem Tutoren-Tag in Göttingen gewesen sei. Dort gab es auch einen botanischen Garten, den er unbedingt in kleinerer Form nachbauen wollte. Er wollte den botanischen Garten für die Optik bauen, aber auch für schulische Zwecke. Dort können beispielsweise Schülerinnen und Schüler aus dem fünften Jahrgang, wenn sie das Thema Pflanzen in Biologie haben, frische Pflanzen aus dem botanischen Garten entnehmen.

Bericht von Jacob und Melvin (Klasse 7.3)

 


 

Brettspiele

Bei einem Interview mit zwei Schülern der Klasse 6.3 sprachen wir über das Projekt Brettspiele. Uns wurde erzählt, dass sie die kompletten Projekttage lang interessante Brettspiele spielen, Spiele selbst entwickeln und fachmännisch bewerten. Dieses Projekt wird unter der Leitung von Herrn Warmbein und Herrn Wehrmann angeboten. Am Freitag, den 4. Juli 2014 werden die Spiele beim Schulfest ausgestellt, sodass sie jeder spielen kann.

Bericht von Ina, Lea und Jil aus der Klasse 6.3

 

 

Interview mit Herrn Warmbein zum Projekt „Brettspiele“

Redaktion: Herr Warmbein, wie sind Sie auf die Idee gekommen, das Projekt „Brettspiele“ anzubieten?

Herr Warmbein: Ich möchte meine Begeisterung für Brettspiele durch dieses Projekt an die Schüler weitergeben.

Redaktion: Was machen Sie genau im Projekt „Brettspiele“?

Herr Warmbein: Zuerst einmal spielen wir miteinander Brettspiele und einige von uns haben vor, selber Spiele zu entwickeln. Außerdem werden wir Brettspiele bewerten und überlegen, ob man strategisch vorgehen kann oder ob es ein Glücksspiel ist.

Redaktion: Was macht ihr am Freitag beim Schulfest?

Schülerin: Wir präsentieren unsere Brettspiele und stellen sie zum Spielen zur Verfügung. So können sich die Besucher ein Bild von unserem Projekt machen.

Das Gespräch führten Sina und Melina (Klasse 8.2), Hanna (Klasse 8.4)

und Céleste (Austauschschülerin aus Frankreich)

 

 

Die Grillprofis

Ein Projekt, bei dem man viel im Freien ist. ,,Grillen ist cool bei schönem Wetter! Und es ist schön, draußen zu sein", sagte ein Schüler, als wir ihn fragten, wie er auf das Projekt gekommen sei. Zum Motto ,,Healthy Body, Healthy Mind" trägt die Gruppe bei, indem sie ausschließlich natürlich und gesund grillt. Die Gruppe aus 23 Schülern kümmert sich aber auch um die Erneuerung der Sitzgelegenheiten am schuleigenen Grillplatz. ,,Wir erwarten vom Projekt, dass wir viel Spaß haben und dass wir lernen, gesund zu grillen", sagte einer der Projektteilnehmer. Am Freitag, den 4. Juli 2014 werden sie ihre Produkte beim Schulfest der Michelsenschule verkaufen.

Bericht von Max und Tomke (Klasse 6.3) sowie Felix (Klasse 6.4)
 

 

Drogenprävention

Herr Münte, Frau Proske-Lorenzen und Frau Krüger organisieren innerhalb der Projekttage das Projekt Drogenprävention. Im Raum N 140 setzen sich die Lehrer mit den Projektteilnehmern zusammen, um sie über Drogen und deren Folgen zu informieren. Im Interview kam die Frage auf: „Warum machen Sie Drogenprävention?“. Herr Münte musste nicht lange überlegen und antwortete: „Ganz einfach, weil viele Leute beim Erwachsenwerden schon Kontakt zu Alkohol oder sogar zu anderen Drogen haben.“ Auf die Frage: „Mit welchen Folgen?“, antwortete er: „Um Schülern die Gefahren von Drogen zu zeigen, so dass sie den Umgang mit Drogen lernen.“

Bericht von Lea, Ina und Jil aus der Klasse 6.3

 

 

Gemüt-LICHT

Bei einem kurzem Interview mit einer Schülerin wurde uns erzählt, dass im Projekt Gemüt-LICHT unter der Leitung von Frau Reinecke Lampions gebastelt werden, die beim Schulfest auch verkauft werden sollen. Eine andere Schülerin erzählte uns, dass sie sich einen neuen Lampenschirm für das Wohnzimmer bastelt. Sie hat das Projekt gewählt, weil es Spaß macht zu basteln. Frau Reinecke erzählte, dass sie ein Projekt leiten wollte, wo man etwas Schönes basteln kann. Dieses Projekt ist für Schülerinnen und Schüler aus der 5. und 6. Klasse. Auf die Frage, warum sie dieses Projekt anböte, antwortete die Lehrerin: „Damit die Schüler etwas haben, dass sie mit nach Hause nehmen können.

Bericht von Ina, Lea und Jil aus der Klasse 6.3

 

 

Ohne Fledermäuse nicht überleben?

Frau Lüdemann und Frau Passior haben das Projekt „Ohne Fledermäuse nicht überleben?“ auf die Beine gestellt. Angefangen hat alles mit einer Fledermaus in der Gießkanne bei Frau Lüdemann im Garten. Durch diesen Fund kam ihr nach Jahren die Idee, den Michelsenschülern ein Projekt mit Fledermäusen anzubieten. Die Schüler waren von dieser Idee begeistert. Frau Passior, die Fledermausbeauftragte von Hildesheim ist, steht Frau Lüdemann in diesen drei Tagen zur Seite. Hauptsächlich geht es in dem Projekt um die Lebensweise und den Nutzen von Fledermäusen für uns. „Wir versuchen herauszufinden, warum wir Fledermäuse zum Leben brauchen und warum sie uns brauchen“, erzählte Frau Passior.

Als Einführung erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler die Grundlagen über Fledermäuse in verschiedenen Stationen. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit den „Geschenken von Fledermäusen an uns Menschen“. Am zweiten Projekttag besuchen sie ein Winterquartier, um die naturgeschützten Tiere zu finden. Zum Abschluss probieren die Schüler in verschiedenen Laufspielen aus, wie eine Fledermaus lebt.

Ihr Ziel ist es, auf Fledermäuse aufmerksam zu machen und Werbung für diese interessanten Tiere zu betreiben. Bei den Schülerinnen und Schülern, die an dem Projekt teilnehmen, haben sie das auf beeindruckende Weise erreicht.

Bericht von Alena, Jolene und Lisann aus der Klasse 8.2

 

 

Stress lass nach

Bei diesem Projekt beschäftigten sich 20 anstehende Abiturienten damit, wie sie sich in der Abiturzeit mit Übungen entspannen und gegen Stress vorgehen können. Aus diesem Grund entschied sich eine elfte Klasse, dieses Projekt in der Sporthalle des Brauhauses zu bestreiten. Sie lernten und übten vielerlei Methoden, um sie in Stressphasen anwenden zu können. Am Schulfest stellen die Schülerinnen und Schüler die gelernten Übungen und Methoden gegen Stress vor, wobei alle Besucher mitmachen könnten. Die Schüler finden, dass es schöne und abwechslungseiche Projekttage sind, daher auch die Bewertung mit 8 von 10 Punkten.

Bericht von Betti und Corinna aus der Klasse 8.2.
 
 

 

Theatrale Reise in den Körper

Die „Theatrale Reise in den Körper“ ist ein Theaterstück mit dem Hauptthema Gesundheit. Im Groben geht es um allergische Reaktionen, die theatralisch dargestellt werden. Das Ziel der Theatergruppe ist es, dass die Zuschauer Spaß haben sowie etwas lernen. Im Gespräch mit einigen Schülerinnen und Schülern der Technikabteilung aus der Theatergruppe haben wir etwas über ihre Aufgaben in der Gruppe erfahren. Sie kümmern sich zum Beispiel um das Licht. Die AG gefällt ihnen ausgesprochen gut. Bei den Bühnenbildnern gab es auch nur positive Rückmeldungen. Sie loben die gute Unterhaltung und die gute Stimmung in der Gruppe. Bei unserem Gespräch mit der Projektleiterin Frau Sohr haben wir viel über die ,,Oberthemen“ erfahren.

Bericht von Marie (Klasse 6.4) und Carla (Klasse 6.1)
 
 

 

Wasservariationen

Bei dem Projekt Wasservariationen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Was kann man alles mit Wasser machen?“. Das Projekt hat sich in drei Gruppen aufgeteilt, es werden beispielsweise Unterwassercollagen gemacht oder das Theaterstück „Der Zauberlehrling“ erarbeitet. Eine Gruppe älterer Schüler will selber Wasserläufe bauen. Außerdem versuchen sie mit Wasser Musik zu machen und sie beschäftigen sich mit dem Wassergeschäft. Darüber hinaus wollen sie verschiedene Mineralwassersorten vergleichen und testen. Die Gruppe von Frau Thomas besucht außerdem noch ein Wasserkraftwerk. Das Projekt Wasservariationen sah für uns sehr interessant aus.

Bericht von Marit und Friederike (Klasse 6.2)
 
 

 

Wellness und Hygiene in der Antike

In dem Projekt „Wellness und Hygiene in der Antike“ beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Herstellung von Cremes, Parfüms und Make-Ups. Hierfür benutzen sie nur Dinge, die auch in der Antike zur Herstellung dieser Dinge benutzt wurden. Vor allem Öle, Aromastoffe oder Zusätze wie Leinsamen. Die hergestellten Produkte sollen beim Schulfest für 2 bis 3 Euro verkauft werden.

Doch vorher müssen die Produkte hergestellt und erprobt werden. Zuerst wird nur eine kleine Menge hergestellt und auf Eignung überprüft. Eine Anti-Pickel Maske muss zum Beispiel hautverträglich sein und darf nicht unangenehm riechen, wenn man sie auf das Gesicht aufträgt. Die Schülerinnen haben zudem einen Vorteil entdeckt: Durch den hohen Leinsamenanteil hat die Maske einen Peeling-Effekt.

Wenn das Produkt überzeugt, wird eine größere Menge hergestellt und in Dosen gefüllt. Dann wird ein Name für das Produkt konzipiert und die Dose verkaufsfertig gemacht. Ein Etikett mit Name und Inhaltsstoffen sollte natürlich nicht fehlen.

Die Teilnehmer sind alle fleißig dabei und scheinen viel Spaß zu haben. Auch wenn einige zunächst ein anderes Projekt bevorzugt hätten, sind sie am Ende doch sehr froh, in diesem Projekt zu sein.

Bericht von Corinna (Klasse 8.2) und Merle (Klasse 8.3)

 

 

Yoga und Puppenspiel

Bei diesem Projekt arbeiten Frau Plaumann als ehemalige Yogalehrerin und Herr Plogmann, der kürzlich ein Buch über Puppenspiele gelesen hat, zusammen, um mit den Schülerinnen und Schülern verschiedene Puppenspiele zu erstellen. Für die nötige Entspannung sorgte eine Yogastunde am Morgen. Anschließend wurden in den verschiedenen Gruppen die Puppen und ebenso die Kulissen für die Geschichten bzw. Märchen gebastelt. Am zweiten Projekttag wird geprobt um anschließend die fertigen Puppenspiele zu filmen. Diese Videos werden bei dem Schulfest abgespielt.

 

Bericht von Hanna (Klasse 8.4), Melina und Sina (Klasse 8.2)
 

 

Von Zeitdieben und Uhrzeiten

Dieses Projekt, geleitet von Herrn Rahlves und Herrn Mäneke, beschäftigte sich vor allem mit der Neugestaltung des Ziffernblattes von der Uhr über dem alten Haupteingang.

Zur Vorgeschichte: Volker Stein, oder auch Herr Stein, ist Mitglied des VAH. Mithilfe des VAH wollte er Sponsoren finden, die den Ausbau und die Wartung der Uhr mitfinanzieren. Im Zuge dessen sollte die Farbe des Ziffernblattes von leicht gräulichem weiß in ein bunteres, schöneres Muster verwandelt werden. Herr Rahlves und Heer Mäneke nahmen sich dieser Idee an und beschlossen, dieses Projekt anzubieten.

Nach etwa drei Stunden Kurzvorträgen der einzelnen Teilnehmer über Zeitmanagement, wurden sie in Dreiergruppen eingeteilt. In diesen Dreiergruppen sollten sie einen Entwurf für das Ziffernblatt erarbeiten und am Freitag den anderen aus dem Projekt vorstellen. Von diesen Entwürfen sollen die Besten dem Schulvorstand gezeigt werden, dieser sucht noch einmal ca. drei Vorschläge aus, über die die restlichen Schüler der ganzen Schule abstimmen können.

Der „Gewinnervorschlag“ wird dann auf das Ziffernblatt übertragen und über den alten Haupteingang gehängt. Natürlich sollen die Entwickler auch namentlich mit einem Schild an der Uhr erwähnt werden.

Die Teilnehmer hatten jedenfalls gute Laune. Bei laufender Musik von Udo Jürgens erzählten sie uns von ihrem Projekt und stellten ihre Entwürfe und das Konzept dahinter vor. Es gab viele interessante, hübsche aber auch witzige Vorschläge. Zum Beispiel ein Bierglas mit dem Spruch „voll“ bei der zwölf und „halb voll“ bei der sechs.

Sogar eher kunstuninteressierte Schüler meldeten sich an, hatten aber sehr viel Spaß und bemerkten sogar bei ihren Entwürfen: „So schlecht sieht´s doch gar nicht aus. Man erkennt was es darstellen soll.“

Wir stellen fest: Das Projekt war ein voller Erfolg und bei Schlagermusik und mit viel guter Laune lässt sich eine Uhr am besten neu gestalten.

Bericht von Sophie und Merle (Klasse 8.3)
 
 

 

Lachen macht gesund – Michelsen erzählt Witze!

 
Herr Böning: Treffen sich zwei Jäger im Wald. Beide tot.
 
Herr Böning: Was ist ein Keks unterm Apfelbaum? – Ein schattiges Plätzchen!
 
Frau Reußwig: Liegen zwei Spiegeleier in der Pfanne. Fragt das eine: „Wie geht’s dir denn heute?“ Sagt das andere: „Ich weiß nicht, ich fühle mich so zerschlagen.“
 
Herr Krupp: Gehen zwei Freunde ins Theater und setzten sich auf ihre Plätze. Sagt der eine zum anderen: „Du, ich muss mal ganz dringend auf die Toilette. Weißt du, wo die sind?“ Sagt der andere: „Nein, weiß ich nicht. Du musst sie selbst suchen.“ Er tastet sich durch das dunkle Theater und kommt in einen dunklen Raum. Dort sieht er eine Vase. Er geht zu der Vase und pinkelt hinein. Dann geht er zurück. Fragt er seinen Freund: „Hat es schon angefangen? Habe ich irgendetwas verpasst?“ „Angefangen hat es, verpasst hast du nichts. Es ist einer auf die Bühne gekommen, hat in die Vase gepinkelt und ist wieder gegangen.“
 
Herr Krupp: Gehen zwei Zahnstocher wandern. Kommt ein Igel vorbei. Sagt der eine zum anderen Zahnstocher: ,,Hätten wir doch auch den Bus nehmen können.“
 
Maria, 7.3: Was ist der kleinste Bauernhof? – Ein Polizeiauto: Vorne die Bullen, hinten die Schweine.
 
Tomke, 6.3: Warum duscht sich ein Dieb vor dem Überfall? Damit er ein sauberes Alibi hat!
 
Die Witze hat Belana aus der Klasse 6.2 gesammelt
 
 

 

Interview mit einer Schülerin aus der Bauernolympiade

Redaktion: Ich habe gehört, dass Du Trettrecker fährst. Was machst Du denn da genau?

Schülerin: Also, wir bauen einen Parcours auf und dann können zwei Personen mit dem Trettrecker durch den Parcours fahren…

Redaktion: Also eine Art Wettrennen?
 
Schülerin: Ja, so in der Art…
 
Redaktion: Wie genau soll ich mir das vorstellen? Stehen die Trettrecker auch für Erwachsene zur Verfügung, oder dürfen sie nicht mitfahren?
 
Schülerin: Doch, schon. Wenn sie Lust dazu haben, können sie natürlich auch mitfahren.
 
Redaktion: Aha . Und wie gefällt Dir das Projekt?
 
Schülerin: Super!
 
Redaktion:  Was gefällt Dir am meisten an Deinem Projekt?
 
Schülerin: Das Aufbauen und Fahren.
 
Redaktion: Also bist Du soweit zufrieden?
 
Schülerin: Ja, eigentlich schon.
 
Redaktion: Ok, wie viele seid ihr in eurem Projekt?
 
Schülerin: Ungefähr 30.
 
Redaktion: Und wie viele Lehrer betreuen Euch?
 
Schülerin: Drei.
 
Redaktion: Ok, danke für das Interview.
 
Ein Interview von Maja, Fritzi, Marit und Belana (6.2)
 

 
 

Cafeteria-Projekt

Das nicht offiziell angebotene Projekt in der Cafeteria war das „heimlichste“ Projekt von allen und daher wahrscheinlich das mit den wenigsten Teilnehmern. Acht Mädchen nahmen teil und backten die verschiedensten Kuchen, Kekse und anderen Leckereien.

Am Freitag vor der Projektwoche, in der dritten und vierten Stunde, besuchten alle Teilnehmer das Gesundheitsamt und bekamen erklärt, welche Hygienevorschriften sie beachten müssen. So mussten sie, sobald sie morgens in der Cafeteria anfingen, zunächst andere, saubere und meist weiße Kleidung anziehen. Eine Schürze gehört zu ihrer Arbeitskleidung ebenso dazu wie eine Kappe.

Die Mädchen hatten viel Spaß, auch wenn sie sich erst an die großen Mengen gewöhnen mussten. Ein Rezept, für das man normalerweise drei Eier benötigt, wird in der zehnfachen Menge angerührt und man braucht auf einmal dreißig Eier. Aber so ist das in der Cafeteria immer.

Die Dinge, die sie gebacken haben, wurden auch zum Verkauf angeboten. Wenn sie wollten, konnten sie sogar selber verkaufen, die meisten wollten aber lieber weiterbacken.

Leider durften wir nicht probieren und so konnten wir nicht nachprüfen, ob es auch wirklich geschmeckt hat. Aber wir sind uns sicher, dass genau das der Fall war.

Bericht von Merle und Sophie (Klasse 8.3)

 

 

Comenius-Projekt

Im Gruppenraum der Lehrer fanden wir die Koordinatoren des Comenius-Projekts aus  Bulgarien, Deutschland, Estland, Portugal, Rumänien, Ungarn, England und der Türkei. Sie arbeiten für zwei Jahre zusammen und legten den Grundbaustein für unser Projektthema „Healthy Body, Healthy Mind“. 

„Ich wurde gefragt, ob ich wieder am Comenius-Projekt teilnehmen möchte“, erklärte Herr Krettek. Im Januar trafen sie zum ersten Mal aufeinander. Nun arbeiteten die Lehrer aus den unterschiedlichen Ländern zusammen an der Koordination des Projektes und halfen ihren Schülern bei ihren Ausarbeitungen für gesünderes Essen und einen Fitnesszirkel. Sie befassten sich mit dem Thema „Essen gesünder machen“. Schüler wurden gefragt, was sie gerne essen. Viele lieben Fastfood, wie Burger oder Pommes Frites.

Damit gesündere Mahlzeiten auf die Tische kommen, entwickelt die Gruppe ein Jugendkochbuch und einen internationalen Fitnesszirkel, an dem man auf dem Schulfest gerne teilnehmen kann.

Bericht von Merle und Sophie (Klasse 8.3)

 


 
Eventplanung „Bewegung hält fit“

Dieses Projekt entstand durch die Zusammenarbeit der Michelsenschule und der Uni Hildesheim, das auch im nächsten Jahr weitergeführt werden soll. Geplant ist ein großes Event auf dem Schulfest.

Am Donnerstag kam Besuch aus der Universität, der den Schülern die Facharbeit, die nächstes Jahr im Rahmen des Projekts geschrieben werden muss, näher erklärte. Das Projekt, das von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart gefördert wird, soll die Schülerinnen und Schüler motivieren, dieses Seminarfach zu belegen. Das Seminarfach soll ab nächstem Schuljahr den wirtschaftlich interessierten Schülern zur Verfügung stehen. Auf dem Schulfest wird natürlich auch dieses Projekt, geleitet von Herrn Husmann, präsent sein. „Es wird fünf Stationen geben, und zum Abschluss gibt es einen großen Showdown“, verriet uns Herr Husmann.

Bericht von Lisann, Jolene und Alena (Klasse 8.2)

 

 

„Hablamos  espanol“: Spanisch-Wohlfühlkurs

Hier lernten die Schüler spielend leicht Spanisch mit Herrn Krupp .Die grundlegende Grammatik und die Unterschiede zwischen dem Französischen und  Spanischen wurden erklärt. Trotz Verunsicherungen und anderen Startproblemen klappte es letztendlich doch richtig gut! Das Projekt war witzig, interessant und für die Schüler leicht verständlich gemacht. Ein Projekt für alle, die Spaß an der Sprache haben. Wir haben 10 Schüler gefragt, wie sie das Projekt finden, und es kam zu folgendem Ergebnis: „Dieser Kurs macht Spaß! Herr Krupp erklärt die spanische Sprache verständlich und das macht das Projekt toll. Wir würden dem Projekt eine 8,8 geben.“ (von 1-10, 1 ist schlecht, 10 ist sehr gut).

Bericht von Maja und Belana (6.2)
 

 

Interview Bauernolympiade Jungs

Redaktion: Also, wir befinden uns ja hier bei der Bauern-Olympiade. Was genau bereitet ihr denn hier vor?

Schüler 1: Wir bereiten Spiele vor.

Redaktion: Was denn für Spiele?

Schüler 2: Wir bereiten Spiele für die Besucher am Freitag vor, die sie dann spielen können.

Schüler 1: Wir bereiten jetzt „Treckerreifen-Rollen“ vor und das wird dann auf Zeit gespielt.

Redaktion: Und was gibt es noch für Spiele?

Schüler 3: Schubkarenrennen, Tauziehen, Stiefelweitwurf, Treckerquiz und Tret-Treckerrennen.

Redaktion: Was würdet ihr dem Projekt auf einer Skala von 1- 10 geben?

Schüler 4: Neun.

Ein Interview von Maja, Belana, Fritzi und Marit (6.2)

 


 
Interview mit Frau Wilcke

Redaktion: Guten Tag. Wir sind hier bei „How to cope with foreign sports“. Was genau machen Sie denn hier?

Frau Wilcke: Bei uns geht es um Ausländische Sportarten, die man nicht so genau kennt, aber kennen lernen will.

Redaktion: Und wie wird das dann am Schulfest aussehen?

Frau Wilcke: Wir machen kleine Spiele daraus und die können die Besucher dann spielen.

Redaktion: Können Sie mir ein Beispiel nennen?

Frau Wilcke: Ja, also zum Beispiel Baseball oder American Football.

Redaktion: Ich bedanke mich und wünsche Ihnen noch viel Spaß.

Frau Wilcke: Dankeschön.

Ein Interview von Belana und Maja (6.2)

 


 

„Always look on the bright side of life“

Wir haben Herrn Mischo zu seinem Projekt „Always look on the bright side of life" interviewt.

Redaktion: Herr Mischo, was bedeutet der Titel des Projektes?

Herr Mischo: „Always look on the bright side of life" ist ein Zitat von britischen Komikern. Es bedeutet so viel wie: Schaue immer auf die Sonnenseite des Lebens.

Redaktion: Wo finden wir den Titel "Always look on the bright side of life" wieder?

Herr Mischo: Es gibt einen Film über "Always look on the bright side of life", in dem es um Brian geht. Brian wird oft mit Jesus verwechselt. Mittlerweile ist sogar ein Lied zu "Always look on the bright side of life" entstanden.

Als wir Herrn Mischo fragten, was das Thema mit "Healthy Body, Healthy Mind" zu tun hat, musste er lachen.

Herr Mischo: Naja, Lachen ist gesund und Religion ist auch gesund. Auch wenn das nicht jeder so empfindet.

Doch als wir anschließend die Frage stellten, was das Ziel des Projektes sei, wurde er wieder ernst.

Herr Mischo: Die Schüler sollen sich eine eigene Meinung bilden. Insbesondere über Religion. Die Schüler sollen ebenfalls über den Witz in der Religion diskutieren, und ob man überhaupt Witze über seine Religion machen darf.

Redaktion: Wie wird das Projekt in das Sommerfest eingebracht?

Herr Mischo: Es wird mit einer Präsentation, Material, vielen interessanten Fakten und vielen Plakaten hier im Raum H205 vorgestellt.

Das Gespräch führten Max und Tomke (Klasse 6.3) sowie Felix (Klasse 6.4)

 


 

Essen und Trinken in Tansania

Reis, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Karotten und Fleisch. Klingt das nach Weihnachtsessen? Ja, genau das tut es. Man nennt es Pilau. Anders als in Deutschland, wo wir z.B. Weihnachtsgänse essen, essen die Tansanier Pilau. Es ist etwas ganz besonderes. Bei uns sind diese Zutaten alltäglich. Die Hauptnahrung der Tansanier ist das Gericht Ugali. Dafür kocht man Wasser bei 100 Grad, tut Maismehl hinein und rührt bis es fest wird. In Tansania isst man dieses Gericht mit der Hand. Ein süßes Gericht, z.B. als Dessert ist Mandasi. Es ist eineZusammensetzung aus Weizenmehl, Hefe, Zucker und manchmal auch mit Milch und Eiern.

Bericht von Franziska, Lilith, Friederike, Marit und Alix (Austauschschülerin aus Frankreich)

 

 
 

Möbelgestaltung an der Michelsenschule

Möbeldesigner der Michelsenschule zaubern alte Möbel, z.B. Stühle, Kommoden, Schachteln und Kästchen wieder neu. Unter der Leitung von Frau Bartels, Herrn Merten und Frau Neumann können die Schüler hier voll und ganz ihre Kreativität ausleben. Bis auf ein Möbelstück waren alle anderen Möbelstücke mitgebracht. Lea und Berit haben ihren Stuhl alleine gebaut. Zum Bekleben der Stühle wurde ein spezieller Kleber benutzt. Der Kleber klebt nicht nur sehr gut, er ist gleichzeitig auch eine Art Lack und schützt das Holz vor Regen oder Verwitterung. Die Beschaffenheit des Holzes ist für die Farben, den Kleber und die Sachen die darauf geklebt werden nicht von Bedeutung. Dieses Projekt ist unter den Teilnehmern sehr beliebt.

Bericht von Franziska, Lilith und Alix (Austauschschülerin aus Frankreich)
 

 

Körnerkissen

Am Mittwoch führten wir ein Interview mit einem Schüler aus der Klasse 11X. Diese Klasse hat ein eigenes Klassenprojekt.

Reporter: Welche gesundheitlichen Wirkungen haben Körnerkissen?

Schüler: Körnerkissen entspannen die Muskeln mit Wärme.

Reporter: Womit werden die Körnerkissen befüllt?

Schüler: Wir füllen die Körnerkissen mit Tritikalen. Aber man könnte eigentlich alle Arten von Kernen verwenden.

Reporter: Welche Alternativen zu Tritikalen gibt es?

Schüler: Kirschkerne, Sesam, Weizen, Roggen und Dinkel.

Reporter: Gibt es Vor- und Nachteile der Kerne?

Schüler: Nein, die Wirkung der Kerne ist bei jeder Kern Art gleich.

Reporter: Und welche Stoffe eignen sich am besten für die Bezüge?

Schüler: Es eignen sich alle Stoffe, je nachdem was für ein Muster oder Stofffestigkeit man haben will.

Reporter: Welche Kissengrößen stellt ihr hier her?

Schüler: Wir haben hier quadratische kleine Kissen und längliche Kissen mit unterteilten Kammern.

Das Gespräch führten Franziska und Lilith

 

 

Michelsen entspannt

Redaktion: Was versteht man unter „Michelsen entspannt“?

Schülerin: Wir überlegen uns Übungen zur Entspannung, die wir dann im Unterricht und nach Arbeiten nutzen können, besonders die Fünftklässler. Außerdem stellen wir Kisten zusammen, die Entspannungsobjekte enthalten, diese sollen von den Schülern in der jeweiligen Klasse genutzt werden.

Redaktion: Was sind das für Übungen?

Schülerin: Muskellockerungsübungen, Yoga oder andere Übungen, z.B mit Bällen.

Redaktion: Warum hast du dieses Projekt gewählt?

Schülerin: Ich hab es gewählt, weil ich zu entspannterem Unterricht an unserer Schule beitragen wollte.

Redaktion: Wie präsentiert ihr euer Projekt am Freitag?

Schülerin: Wir haben verschiedene Entspannungsstationen vorbereitet, die man dann ausprobieren kann.

Das Gespräch führten Melina, Sina und Hanna

 

 

Gesichtscremes

Aus dem Projekt von Frau Montag und Frau Albrecht erzählte uns eine Schülerin: „Wir machen Bodylotion, Seife und Gesichtscreme.“ In den Räumen Chemie 1 und Chemie 2 experimentierten sie an Seife, Bodylotion und Gesichtscremes. Sie wählte das Projekt „Kosmetik - selbst gemacht“, weil es ihrer Meinung nach sonst nicht so schöne Projekte für ihre Klassenstufe gab. Mit Aroma und Duftstoffen bastelten sie sich ihre eigenen Kosmetikprodukte zusammen.

Bericht von Lea, Ina und Jil (Klasse 6.3)


 
Fledermäuse im Magdalenengarten

Am Donnerstag, den 03.07.2014 ging das Projekt „Ohne Fledermäuse nicht überleben“ in den Magdalenengarten, um ein Winterquartier für Fledermäuse zu besichtigen. Um in den Stollen hinein gehen zu können, brauchte man nur einen Helm und eine Taschenlampe. Als die erste Gruppe hineinging, hörte man nur „Ihhhh“ und „Bääähhh“. Die Projektleiterin, Anja Passior, lachte nur und sagte: „Dies ist noch eines der sauberen Quartiere!“ Nach einer Weile kamen ein paar Mädchen wieder aus dem Stollen und sagten: "Da war voll die große Spinne!" Der nächsten Gruppe fielen die kleinen Steinchen auf dem Boden auf, sie fragten: "Wozu dienen die kleinen roten Steinchen auf dem Boden?“ "Diese Steine sind Ton Steinchen, sie sind dazu da, die Luftfeuchtigkeit zu halten. Hier sind 90% Luftfeuchtigkeit. Sie werden nachgewässert.“ Anschließend waren sie noch im Kräutergarten.

Bericht von Lea, Ina und Jil (Klasse 6.3)
 
 

 
 

Der botanische Garten – Ein Wohlfühlort (Tag 2)

„Ran an die Arbeit“ hieß das Motto des 2. Tages. Es gab sehr viel zu tun. Wir konnten sogar Ansätze eines kleinen Baches erkennen, der mit Sandsteinen umrandet wurde. Die Stimmung der Teilnehmer war sehr gut. Kleine Zaungrenzen wurden aufgebaut, um die Größe des botanischen Gartens abzugrenzen. Den Rest kann man sich beim Schulfest persönlich angucken, was die Arbeitsgemeinschaft alles aufgebaut hat. Der botanische Garten befindet sich bei der Cafeteria, hinter dem Gewächshaus.

Bericht von Jacob und Melvin (Klasse 7.3)

 

 

Projektzeitung & Homepage-Berichterstattung "Projekttage aktuell"

In unserem Projekt berichten wir über andere Projekte. Interviews, Berichte und Fotos machen wir jeden Tag, doch auch eine „Klatsch und Tratsch"-Seite mit lustigen Geschichten vom Schulhof und den Projekten ist mit dabei. Die meisten unserer Berichte findet man auch auf der Michelsen-Homepage. Außerdem verkaufen wir auch am Freitag auf dem Schulfest eine gedruckte Version unserer Zeitung. Manchmal ist es auch nicht so leicht für uns, Berichte und Fotos zu machen, da wir öfters auch abgewimmelt werden, trotzdem haben wir es geschafft, die Berichte zu verfassen und die Fotos zu machen. Durch die Redaktionssitzungen schaffen wir es, die Ereignisse des Tages ordentlich zu verarbeiten.

Bericht von Friederike und Marit

 

 

Rhythmusschulung und koordinative Fähigkeiten

Diese Gruppe befasst sich, wie schon im Titel gesagt, mit Rhythmusschulung und koordinativen Fähigkeiten. Unter der Leitung von Herrn Immer und Herrn Wiatrek lernen die Teilnehmer, wie wichtig Bewegung für die eigene Gesundheit ist und als Vorbeugung von Verletzungen im Sportunterricht. Sie studieren eine Choreografie zu dem Lied „Animals“ von Martin Garrix ein. Herr Immer betonte, dass es nicht einfach sei, so eine Show einzutrainieren und dann letztendlich aufzuführen. Die Choreographie kann beim Schulfest mehrmals angesehen werden – Es lohnt sich!

Bericht von Franziska und Lilith
 
 

 

Singen macht Spaß und gesund

Redaktion: Was macht ihr bei eurem Projekt?

Schüler: Zuerst einmal machen wir Aüfwärmübungen und anschließend spielen und singen wir selbst ausgewählte Lieder.

Redaktion: Inwiefern macht singen gesund?

Fr. Diekmann: Wir nehmen unseren eigenen Körper wahr, wir wissen wann es uns gut geht und wann nicht, außerdem macht das Singen uns ein Stück weit körperlich gesünder, zudem ist Singen eine Form der Seelenhygiene und wir so auch psychisch gesünder werden.

Redaktion: Welche Lieder singt ihr?

Schüler: Atemlos, Lieder, lila Wolken, Let it be, Viva la vida,..

Redaktion: Wie präsentiert ihr euer Projekt am Freitag?

Schüler: Wir versammeln uns im Foyer und tragen die eingeübten Lieder um 15.30 Uhr vor.

Das Gespräch führten Melina, Sina und Hanna

 

 

Werbung: Healthy Body

Die Mädchengruppe beschäftigt sich mit dem Wandel der weiblichen Körper mit der Zeit. „Es gab kein anderes Projekt“, meint ein Mädchen, „aber es macht trotzdem Spaß.“ Als wir die Schülerinnen fragten, was das Thema mit dem Motto „Healthy Body, Healthy Mind“ zu tun hätte, wussten sie es selber nicht genau. Doch wir glauben, dass man den gesunden Körper von Außen betrachten soll. Am Sommerfest zeigen sie ihre erarbeiteten Plakate, Statuen aus Pappe und andere interessante Dinge.

Bericht von Max und Tomke (Klasse 6.3)